Aus der Nubischen Falbkatze, einer Verwandten unserer Wildkatze, sind vor etwa 4000 Jahren die Hauskatzen entstanden. Es gibt über 100 anerkannte Rassen von Hauskatzen.
Man unterscheidet sie nach dem Körperbau und dem Fell. Seit etwa 150 Jahren werden sie nach besonderem Aussehen gezüchtet. Katzen sind sehr reinliche Tiere und verbringen pro Tag mindestens eine Stunde mit der Körperpflege. Dabei verwenden sie ihre Zunge als Kamm und halten zugleich ihr Fell sauber.
Mit dem langen biegsamen Schwanz steuert die Katze ihr Gleichgewicht. Sie landet fast immer auf den Füßen, auch wenn sie aus großer Höhe fällt. Katzen haben sehr schnelle Reflexe und können ihren Körper in Bruchteilen von Sekunden drehen. Im Dämmerungslicht können sie sehr gut sehen und Entfernungen abschätzen. Mit den Ohren nehmen sie Geräusche wahr, die selbst wir nicht hören. Die Schnurrhaare reagieren empfindlich auf Berührung.
Die Katzen finden sich damit in der Dunkelheit zurecht und überprüfen mit ihrer Hilfe, ob sie durch enge Stellen durchkommen. Damals wie heute leisten sie dem Menschen Gesellschaft und sind für ihn ein echt guter Freund.
Auch wer sich nicht an einer lebendigen Katze erfreuen kann, sei es durch eine Allergie oder Ähnliches, wird mit dem Spiel „Petz – Katzenfreunde“ für die Nintendo Wii seine Freude haben. Hier kann man sich fürsorglich um ein Kätzchen kümmern, er pflegen, füttern und sogar Freunde dran teilhaben lassen.
“Das Königreich der Katzen“ ist auch ein bekannter Anime-Film und sehr empfehlenswert für Katzenliebhaber. Liebevolle Charaktere und detailgenaue Hintergründe sorgen für einen traumhaften Trickfilmspaß für die ganze Familie.

Kevin Schmidt
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